Multimodal

… bedeutet, dass die Projektbeteiligten von Frankfurt MIND(+) verschiedene Verkehrsmittel betrachten: den Schienenverkehr der VGF, Busse, Fahrräder und den MIV, den motorisierten Individualverkehr – also PKWs, Lieferverkehr und Motorräder. Unsere Vision ist die intelligente Steuerung aller Verkehrsteilnehmenden für ein aktives, umweltsensitives Verkehrsmanagement. Im Mittelpunkt stehen dabei die Mobilitätsanforderungen der Bürger:innen.

Ein konkretes Ziel ist es, den Verkehr durch die Digitalisierung von Ampeln und einer Datenkommunikation der Infrastruktur mit den Fahrzeugen zu optimieren und Priorisierungen abzuleiten. Die Ampeln „erkennen“ dann, was für ein Verkehrsteilnehmer da kommt: Ein Bus oder eine Straßenbahn? Diese werden bevorzugt abgefertigt.

Die Bahnen der VGF werden mit sogenannten On-Board-Units ausgestattet, damit in der Fahrerkabine angezeigt wird, wie schnell oder langsam gefahren werden muss, um bei grün über die Kreuzung zu fahren. Auch kommuniziert das Fahrzeug mit der Ampel, damit diese möglichst rasch den Weg freischalten kann.

Doch nicht nur Optimierung und Beschleunigung, auch Umweltthemen stehen hier im Fokus. Denn ein gleichmäßig fließender Verkehr verringert die Schadstoffbelastung, weil Bremsen und Beschleunigen reduziert werden können. Um dies für alle Verkehrsteilnehmenden möglichst gleichmäßig zu erreichen, ist die Multimodalität eines der Ziele von Frankfurt MIND(+).

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